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Andreas und Verena sind ein Paar seit dem 13. August 1994 und sind am 7. Juli 2001 den Bund der Ehe eingegangen. Es folgte Philipp am 15. April 2002

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Andreas Kießling und Verena Kießling in Olympia

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Veröffentlichungen

Verena Kießling

Andreas Kießling Verena Kießling

Herkunft der Sachsen (Saxum - der Kieslingstein)

Die alten Sachsen (welche die Thüringer vertrieben), ehe sie her zu Land kamen, waren sie in Alexanders Heer gewesen, der auch mit ihrer Hilfe die Welt bezwang. Da Alexander starb, mochten sie sich nicht untertun in dem Lande durch des Landes Haß willen und schifften auch von dannen mit dreihundert Kielen; die verdarben alle bis auf vierundfünfzig, und derselben kamen achtzehn gen Preußen und besaßen das Land, zwölfe besaßen Rugien und vierundzwanzig kamen hierher zu Lande. Und da ihr so viel nicht waren, daß sie den Acker möchten bauen, und da sie auch die thüringischen Herrn schlugen und vertrieben, ließen sie den Bauern sitzen ungeschlagen und bestätigten ihnen den Acker zu solchem Rechte, als noch die Lassen haben. Und davon kommen die Lassen, und von den Lassen, die sich verwirkten an ihrem Recht, sind kommen die Tagwerker.

Die Glosse führt das noch mehr aus und sagt: Da man sie aber berennen wollte, waren sie bereit und segelten hinweg. Daß die Kiel verdarben, kam davon, daß sie zu Wasser nicht schiffen konnten. Und der kamen achtzehn gen Preußen, da war noch ein Wildnisse. Diese sind da verwandelt in Heiden. Und zwölf kamen gen Rugien, und von denen sind kommen die Stormere und Ditmarsen und Holsten und Hadeler. Und vierundzwanzig kamen her zu Lande, die heißen noch die Steine, denn im Griechischen so heißt Petra ein Stein und Saxum ein Kieslingstein, und daher heißen wir noch Sachsen, denn wir sind geleichet den Kieslingsteinen in unsern Streitern.

Unter den Thüringern sind aber gemeint, nicht die da bürtig sind aus der Landgrafschaft von Thüringen, denn diese sind Sachsen, sondern die Notthüringer, das waren Wenden. Die heißen die Sachsen fortan Notdöringe, das ist soviel gesprochen als: Nottörichte oder Törichte. Denn sie waren streittoll und töricht.

Sagen der Brüder Grimm

Philosophie und Anwendung im Smart Grid mit moma und E-Energy

Irgendwann im Verlaufe der Evolution kam es bei der Entwicklung der Zellen zur Ernährungskrise. Hatten die Zellen eine bestimmte Größe überschritten, vermochten sie nämlich nicht mehr soviel Nahrung aufzunehmen, wie sie brauchten.

Das Individuum Zelle mußte die Grenzen seines persönlichen Wachstums kennenlernen.

Die Evolution reagierte darauf, indem die Einzelzellen nicht mehr größer wurden, sich dafür aber zu größeren Systemen zusammenschlossen. So begannen sich Zellklumpen zu bilden, aus denen die ersten vielzelligen Organismen entstanden; einfache Schwämme und später auch Quallen. Innerhalb dieser Gemeinschaften zeigte sich, daß sich mehr erreichen ließ, wenn die einzelnen Zellen sich jeweils auf bestimmte Funktionen spezialisierten. Die einen übernahmen die Verdauung, andere wurden zu einer Schutzschicht und wieder andere übertragen Botschaften an verschiedene Teile des Organismus. Das verlieh diesem eine höhere Anpassungsfähigkeit und Stabilität, half ihm also, sich auch bei stärker verändernden Umweltverhältnissen am Leben zu erhalten.

Die wichtigste allgemeine Richtung innerhalb dieses Teiles der Evolution war die Entwicklung des Nervensystems. Ihren vorläufigen Höhepunkt findet die Evolution mit dem menschlichen Gehirn. Ein paar Milliarden Gehirnzellen, die Neuronen, für sich selbst genommen einfachste lebende Systeme, ohne die Fähigkeit des selbstreflexiven Bewußtseins, entwickeln in ihrer Gesamtheit die Fähigkeit der Informationsverarbeitung und -speicherung, der Kreativität.

Die Ursache dieser qualitativ neuen Stufe der Evolution besteht nicht nur in der bloßen Ansammlung von vielen Zellen, sondern in einer progressiven Zunahme an Komplexität. Das Wort "komplex" bedeutet nicht bloß einfach "vielteilig", sondern schließt auch ein, daß die vielen Teile selbständig sind, zueinander in Wechselwirkung stehen und voneinander abhängig sind.

Komplexität besitzt folgende Grundmerkmale:

Vielfalt

- das System enthält eine große Anzahl von Komponenten meist verschiedener Art,

Organisiertheit

- die vielen Komponenten sind zu diversen in Interaktion stehenden Strukturen organisiert,

Verbundenheit

- die Komponenten sind durch physische Glieder, Energieaustausch oder irgendeine Form von Kommunikation miteinander verbunden. Diese Konnexität erzeugt und erhält Relationen und organisiert Aktivität innerhalb des Systems.

Komplexität erzeugt neue Eigenschaften und Fähigkeiten, die die einzelne Zelle nicht besitzt. Kein Neuron besitzt die Fähigkeit zu denken, sondern die Vielfalt der Neuronen in ihrer komplexen Verknüpfung über die Synapsen.

Peter Russell: "Die erwachende Erde"

Aus dieser Idee entwickelte sich auch die Idee des zellularen, intelligenten Energiesystems (Smart Energy) als Energieorganismus, basierend auf dem Smart Grid.


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